Events, Workshops, Führungen...

Workshop: Steineschlagen

...mit Andreas Benke

Workshop: Steineschlagen

10. und 11. Juni 2017
[Mehr Information]

Museum

Warum ein archäologisches Freilichtmuseum?

  • Ergebnisse der Archäologie für die Bevölkerung erfahrbar machen.
  • Vergangene Lebenswelten hautnah erleben können.
  • Erlebnisorientierte und bildende Freizeitgestaltung für Jung und Alt:
    • Theoretische Seminare und praktische Kurse
    • Führungen und individuelle Spurensuche in der Vorzeit
    • Private und öffentliche Festlichkeiten
  • Wissenschaftliches Forschungszentrum für Siedlungsarchäologie und experimentelle Archäologie.
  • Außerschulischer Lernort.

Warum an diesem Ort?

  • Unmittelbarer Raumbezug zu den original Fundstellen bei Niederweimar/Lahn.
  • Einbindung in die touristischen Konzepte der "Region Marburger Land".
  • Überaus verkehrsgünstige Lage.
  • Attraktivitätssteigerung des Raumes und positive Auswirkung auf das regionale Kultur- und Wirtschaftsleben.

Das Museumsgelände

Das Museumsgelände liegt am westlichen Ortsrand von Weimar-Argenstein.

Gelaendeplan

Der Plan zeigt die zukünftige Museumsanlage: Fünf Zeitstationen verteilen sich am ringförmigen Wege- und Gewässerverlauf um die zentrale Insel. Der Besucher wird hierbei von Station zu Station durch die Kulturepochen der Vorgeschichte geführt.

Durch archäologische Ausgrabungen im Lahntal konnten in den letzten 20 Jahren umfangreiche Spuren menschlicher Besiedlung während der letzten 11000 Jahre freigelegt werden. Diese Ergebnisse der Archäologie sollen nun der Öffentlichkeit in einem Freilichtmuseum erlebbar gemacht werden:

In fünf Zeitstationen werden die Lebensverhältnisse unserer Vorfahren - Haus und Hof, Acker und Natur - modellhaft in Originalgröße rekonstruiert und lebendig erfahrbar.

Das Gelände der Zeiteninsel insgesamt stellt die ursprüngliche Landschaft vor Ort nach, so wie sie an den prähistorischen Siedlungsstellen archäologisch festgestellt wurde.

EXARC

Aktive Mitgliedschaft im European Exchange on Archaeological Research and Communication (EXARC) seit 2012